Mag. Birgit Riel-Brandstetter, MSc

Linzer Straße 415/10 
1140 Wien

Anfahrt mit Google Maps

Öffentliche Verkehrsmittel: U4 Station Hütteldorf, von dort 7-10 Minuten (640m) zu Fuß oder mit Buslinien 49A, 52 A, 249, 150 jeweils bis zur Station Bergmillergasse; Straßenbahnlinie 49 bis Station Bujattigasse.

Telefonische Terminvereinbarung:
0699 15854008

E-Mail: birgit.riel(at)gmail.com

 

Wer ich bin und was ich tun möchte

Ich will als Psychologin und Supervisorin/Coach Menschen dabei unterstützen, ihre eigenen Möglichkeiten und Kräfte genauer zu beleuchten und für sich zu nutzen. Menschen in diesem Prozess ein Stück zu begleiten, macht mich froh.

Manchmal wächst uns alles über den Kopf…

Auf dem Weg durchs (Berufs)Leben sind wir mit Herausforderungen konfrontiert – manchmal wächst uns alles über den Kopf und Orientierung wird schwierig. Genau dann sind Supervision und Coaching hilfreich, um Fakten, Fragen und Belastungen aus verschiedenen Perspektiven gemeinsam zu beleuchten, aufzudröseln und zumindest ansatzweise zu klären. So gewinnt man Handlungs- und Denkspielräume und kann wieder mit mehr Leichtigkeit und Lust an Dinge herangehen.

Humor, Augenzwinkern und Leichtigkeit

Wesentlich ist für mich dabei: Augenmerk auf Postives, Gelingendes, Freudvolles und Sinnstiftendes. Dafür braucht es in der Arbeit mit Menschen und ihren Anliegen Humor, ein Augenzwinkern und eine gewisse Leichtigkeit..., die ich meinen KundInnen und mir selbst wünsche.

Supervision ist: Dinge schief und ohne Zensur zu betrachten

Wesentlich für die Supervision ist die selbsterteilte Erlaubnis für Zeit zum Durchschnaufen und Langsamwerden, um ohne Leistungsdruck (was gar nicht leicht ist!!) Betrachtungen anzustellen, sich Denkfreiräume zu erlauben, Dinge mal schief, durch andere Brillen und ohne Zensur zu betrachten und Worte für all das zu finden. Am Anfang des Beratungsprozesses steht die gemeinsame Klärung, worum es geht und, wenn möglich, ein anzustrebendes Ziel. In Zwischenevaluationen können Weg und Ziel jederzeit "nachjustiert" werden.

Gut zu sich selbst sein

Sich diese Denk- und Reflexionsräume zu verschaffen, zu erlauben und zu gönnen, bedeutet für mich, gut zu sich selbst zu sein - es ist eine Form von Selbstsorge. Durch gezieltes Schrägdenken und überraschende Fragen kann die Supervisandin/ der Supervisand Zugang zu neuen Antworten, Lösungen und erweiterten Handlungsspielräumen erobern.

Teamsupervision: Gemeinsame Arbeit an definierten Zielen

Für Supervision, deren Auftraggeber eine Organisation ist, wird der Auftrag mit allen Beteiligten möglichst umfassend geklärt, um Rahmen, Erwartungen und Ziele zu erfassen. Im Kontrakt, dem Vertrag zwischen den beteiligten Personen, werden Themen der Supervision, Rahmenbedingungen wie Schweigepflicht, Verbindlichkeit und auch die gemeinsam geplante Dauer der Arbeit gesammelt. Der Kontrakt ist auch Bezugspunkt für die gemeinsame Evaluation des Supervisionsprozesses.

Coaching ist: Auf Augenhöhe sprechen können

Coaching ist für mich eine Form von Supervision mit stärkerer Ziel- und Lösungsorientierung. Es bietet eine Möglichkeit für Menschen über Dinge zu sprechen, die im Job nicht ansprechbar sind und dennoch wirken. Es kann darum gehen, sich zu erden und außerhalb des Strudels des Arbeitsalltags über Prioritäten, Pläne und Werte nachzudenken und in der Folge auch konkrete Schritte und Ziele daraus abzuleiten.

Andenken, was sonst nicht gedacht wird

Menschen fühlen sich in ihrem Job, in ihrer beruflichen Position gelegentlich schlichtweg einsam – es fehlen Gesprächspartner auf Augenhöhe, mit denen sie sich über Gefühle, Befindlichkeiten, Sorgen und Wünsche austauschen können. Das kann sein, weil sie sich in einer Führungsposition befinden, weil sie mit ihrer beruflichen Situation nicht mehr zufrieden sind oder weil momentan etwas einfach nicht passt. Nicht immer braucht es von Beginn an definierte Ziele – ein Coachinggespräch kann auch dazu gut sein, ohne Zensur denken zu dürfen: auch mal Phantasieren, Träumen, Andenken, was sonst nicht gedacht wird.

Mediation ist: Mit Bedürfnissen in Kontakt kommen

In der Mediation möchte ich Menschen in verfahrenen Situationen und Konflikten unterstützen, mit eigenen Bedürfnissen und jenen des Gegenübers in Kontakt zu kommen und wechselseitiges Verständnis herzustellen. Dabei ist es mir wichtig, "Schmutzwäsche" außen vor zu lassen. Schutz und Wahrung von Würde und Integrität der Beteiligten haben auch in der Mediation zentrale Bedeutung.

Klarheit darüber ob es passt, oder eben nicht

Wir suchen miteinander nach den eigentlichen Interessen und Bedürfnissen. Das Ziel ist ein gangbarer, wechselseitig akzeptierter Weg für den zukünftigen Umgang miteinander. Die Mediation kann aber auch die Klarheit darüber bringen, dass kein gemeinsamer Weg mehr zu finden ist und die Zukunft "ohne einander" zu gestalten ist. Das kann berufliche wie private Beziehungen betreffen.

Begrifflichkeiten

Hier finden Sie über die Darstellung meines ganz persönlichen Verständnisses hinaus Hintergründe und Informationen zu Supervision, Coaching und Mediation:

Das Konzept der Organisationssupervision, dem ich mich verpflichtet fühle.

 

Interessante Links:

Zeitschrift Supervision

Institut für Supervision und Organisationsentwicklung (ISVOE) (dessen Mitglied ich seit Herbst 2013 zu meiner großen Freude bin)

 

 

Mag.a Birgit Riel-Brandstetter, MSc

Geboren 1968
Verheiratet, Tochter Stella
Telefon: 0699/15854008
E-Mail: birgit.riel(at)gmail.com

Mein Bildungsweg

Diplomstudium Psychologie
an der Universität Wien
Mitarbeit an interdisziplinärem Forschungsprojekt über psychische Befindensbeeinträchtigungen und Gesundheit in Organisationen

Supervisionsausbildung:
2005-2008
Universitätslehrgang Supervision/Coaching der Universität Salzburg, Abschluss zum "Master of Science" (für Supervision/Coaching)
2007 Eintragung in die Liste ÖVS anerkannter SupervisorInnen
Weiterbildungen:
1993-1995
Fortbildung zur Personal- und Organisationsentwicklerin an der Fortbildungsakademie des Berufsverbandes Österreichischer PsychologInnen

2005-2006

Ausbildung zur Mediatorin (Abschluss Juni 2006), 2011 Eintragung in die Liste der MediatorInnen nach § 8 Zivilrechts-Mediations-Gesetz

Meine Berufserfahrungen

Personalentwicklung bei Steyr Daimler Puch Fahrzeugtechnik (Graz) und Raiffeisen Bausparkasse (Wien)

Mitarbeit an einem Projekt „Studie über Belastungssituationen in den Beratungsabteilungen der Arbeiterkammern Österreichs“

Leitung des Organisationsbüros zweier Universitätslehrgänge der Universität Wien: ULG Psychotherapeutisches Propädeutikum (HoPP) und ULG Supervision und Coaching (SuCo)

Beratungstätigkeit bei „employee mitarbeiterInnen-beratungsservice GmbH“ (heute www.consentiv.com)

Selbständige Tätigkeit als Supervisorin/Coach und Mediatorin